Rathenaustraße 6-8 - 41061 Mönchengladbach - 02161 179195

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Suchtmedizin in Mönchengladbach

Wenn aus dem häufigen Konsum von Rauschmitteln eine Abhängigkeit wird, hat dies starke Auswirkungen auf den Stoffwechsel im Gehirn. Das körpereigene Belohnungssystem wird durch Suchtverhalten aus dem natürlichen Gleichgewicht gebracht. Botenstoffe im Gehirn, die eine besondere Hochstimmung oder Entspannung bewirken, werden nicht mehr wie ursprünglich ausgeschüttet.

Indem Rauschmittel die Ausschüttung von zunächst positiv wirkenden Botenstoffen vermehrt auslösen, setzt ein Gewöhnungseffekt ein. Dieser resultiert im sogenannten Belohnungsdefizit, da die Botenstoffe nicht mehr im selben Maß unabhängig vom Drogenkonsum abgegeben werden können. Zudem sind Suchterkrankungen mit zahlreichen weiteren physiologischen Veränderungen im Organismus verbunden. Als erfahrener Neurologe in Mönchengladbach für Suchtmedizin steht Dr. med. Tavakkoli Ihnen jederzeit gerne mit Rat und Tat zur Seite.

Moderne Suchtmedizin

  • Anamnese und individueller Therapieplan
  • Entgiftung und Entwöhnung
  • Psychotherapeutische Unterstützung
  • Besuch von Selbsthilfegruppen

Suchterkrankungen stören den Stoffwechsel im Gehirn – gerne beraten wir Sie persönlich in unserer Praxis, wie Sie Ihr körpereigenes Belohnungssystem wieder ins Gleichgewicht bringen können.

Sucht hat viele Gesichter

Suchterkrankungen umfassen nicht nur Abhängigkeiten von Substanzen wie Nikotin, Alkohol, Kokain oder Heroin sowie von bestimmten Medikamenten wie Schlafmitteln und Psychopharmaka. Beispielsweise können suchtmedizinische Behandlungen auch bei starker psychischer Abhängigkeit von Computerspielen und Glücksspielen erforderlich sein, um das körpereigene Belohnungssystem wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

Mitwirkung des Patienten

Die Bereitschaft zur aktiven Mitwirkung seitens des Patienten kann entscheidend für den Behandlungserfolg sein. Individuelle psychologische Einflussfaktoren, die an der Entstehung einer Sucht beteiligt sind, müssen analysiert werden. Die Bereitschaft zu einer Verhaltensänderung muss so stark verinnerlicht werden, dass die Motivation hoch genug ist. Zum Abschluss einer Suchttherapie können präventive Hilfsmaßnahmen wie die Teilnahme an einer Selbsthilfegruppe grundlegend sinnvoll sein.

Beratung und Termine

Vereinbaren Sie Ihren Termin bei uns online oder unter der Telefonnummer 02161 179195 – als erfahrener Neurologe für moderne Suchtmedizin in Mönchengladbach freuen wir uns darauf, Ihnen beizustehen.